Alleinerziehend und Selbstständig?!?
Alleinerziehend zu sein bedeutet oft, jeden Tag einen kleinen Spagat hinzulegen. Arbeit, Kinder, Haushalt, Termine, Einkäufe – und irgendwo dazwischen soll auch noch ein bisschen Zeit für einen selbst bleiben.
Gerade deshalb klingt der Gedanke, sich nebenbei etwas Eigenes aufzubauen, zunächst völlig unrealistisch. Noch eine Aufgabe? Noch weniger Zeit?
Aber vielleicht ist genau das der falsche Gedanke. Vielleicht geht es gar nicht darum, noch mehr zu arbeiten, sondern die wenige Zeit, die man hat, langfristig klüger einzusetzen.

Ich weiß, wie wertvoll diese Zeit ist
Als meine Tochter geboren wurde, steckte ich gerade mitten in einem Fernstudium. Ich hatte mich entschieden, meine Elternzeit nicht nur für meine Familie zu nutzen, sondern gleichzeitig meine berufliche Zukunft neu auszurichten.
War das immer einfach? Nein. Aber ich fand meine Zeitfenster und zog es durch.
Heute weiß ich deshalb sehr genau: Auch mit Kind kann man sich etwas aufbauen, wenn man wirklich ein Ziel vor Augen hat.
Mein Studium hat mir beruflich neue Möglichkeiten eröffnet. Trotzdem gibt es einen Punkt, den ich heute anders sehe: Seit inzwischen 18 Jahren tausche ich im Grunde Zeit gegen Geld.
Ich gehe arbeiten, bekomme dafür mein Gehalt und kann davon leben. Aber die wirklich großen Sprünge? Die großen Träume? Die finanzielle Freiheit, irgendwann selbst entscheiden zu können, wie viel und wann ich arbeite?
Die sind damit nur schwer erreichbar.
Und genau deshalb denke ich heute manchmal:
Hätte ich damals schon von diesem Konzept gewusst, hätte ich meine Zeit wahrscheinlich ganz anders investiert.
Was wäre, wenn deine Arbeit von heute morgen noch einen Wert hätte?
Genau dieser Gedanke hat bei mir irgendwann etwas verändert.
Bei einem klassischen Nebenjob ist es ähnlich wie bei meinem Beruf: Ich investiere eine Stunde und werde für diese Stunde bezahlt. Höre ich auf zu arbeiten, endet in der Regel auch das Einkommen.
Das Konzept, mit dem ich mich heute beschäftige, verfolgt einen anderen Ansatz.
Ich musste keinen eigenen Onlineshop entwickeln, keine Produkte produzieren, kein Lager aufbauen und mich nicht um Versand oder Zahlungsabwicklung kümmern. Das System steht bereits.
Es geht um Produkte des täglichen Bedarfs aus Bereichen wie Gesundheit, Nahrungsergänzung und Körperpflege und darum, anderen Menschen dieses Konzept zu zeigen.
Der entscheidende Punkt für mich ist aber: Ich baue nicht nur Kunden auf. Ich baue gemeinsam mit anderen Menschen etwas auf.
Wenn diese wiederum ihr eigenes Business entwickeln und das Konzept weitergeben, kann daraus Schritt für Schritt eine immer größere Gemeinschaft entstehen.
Heute habe ich große Träume – und endlich einen Weg, der dazu passt
Natürlich entsteht auch hier kein großes Einkommen über Nacht. Auch dieses Business braucht Zeit, Kontinuität und Engagement.
Aber für mich gibt es einen entscheidenden Unterschied:
Die Zeit, die ich heute investiere, soll nicht nur heute bezahlt werden. Sie soll etwas aufbauen, das langfristig wachsen kann.

Und genau das hätte ich mir damals als junge Mutter gewünscht.
Etwas, das ich zwischen Kind und Alltag beginnen kann. Etwas, das mit meinen Möglichkeiten wächst. Und etwas, das nicht zwangsläufig endet, sobald ich selbst weniger arbeiten möchte.
Besonders schön finde ich den Gedanken, dass ein nachhaltig aufgebautes Geschäft – abhängig von den jeweiligen vertraglichen Voraussetzungen – später sogar an die eigenen Kinder weitergegeben werden kann.
Heute ist meine Tochter erwachsen. Ich habe 18 Jahre lang gearbeitet, meine Familie versorgt und mein Leben gelebt. Aber meine Träume sind dadurch nicht kleiner geworden.
Ganz im Gegenteil.
Ich möchte reisen. Ich möchte unabhängiger sein. Ich möchte meine Zeit irgendwann freier einteilen können. Und ich möchte nicht bis zur Rente darauf angewiesen sein, jeden Monat meine Arbeitszeit gegen mein Gehalt einzutauschen.
Ich habe große Träume.
Und heute habe ich endlich ein Konzept gefunden, mit dem ich anfangen kann, sie Schritt für Schritt umzusetzen.
Vielleicht liest du diesen Beitrag gerade zwischen Frühstück, Arbeit, Kinderbetreuung und dem nächsten Termin und denkst: Wann soll ich das denn auch noch machen?
Dann kann ich dir nur sagen:
Du brauchst nicht plötzlich ganz viel freie Zeit. Vielleicht musst du nur anfangen, die wenigen freien Stunden anders zu nutzen.
Denn genau daraus kann irgendwann etwas Großes entstehen.
Mehr über meinen Weg und das Konzept findest du auf www.finanziellgesund.de.