Die Laufgruppe, die plötzlich mehr als Kilometer sammelt
Was passiert, wenn aus gemeinsamen Interessen ein gemeinsames Business entsteht?

Stell dir eine ganz normale Laufgruppe mit zehn Menschen vor.
Ein- oder zweimal pro Woche wird gemeinsam trainiert. Manche wollen schneller werden, andere ein paar Kilo verlieren oder für den nächsten Halbmarathon fit werden.
Und natürlich wird dabei geredet:
„Sind die Schuhe gut?“
„Welche Laufuhr hast du?“
„Was trinkst du nach dem Training?“
„Nimmst du eigentlich Magnesium?“
Ganz normale Gespräche unter Sportfreunden. Und trotzdem passiert dabei ständig etwas Wertvolles:
Menschen beeinflussen mit ihren persönlichen Erfahrungen die Kaufentscheidungen anderer Menschen.
Empfehlungen gibt es in jeder Laufgruppe
Eine Läuferin hat neue Schuhe und ist begeistert. Zwei Wochen später trägt jemand aus der Gruppe dasselbe Modell.
Ein anderer empfiehlt seine Sportuhr.
Und natürlich wird auch über Protein, Elektrolyte, Magnesium, Omega-3 oder andere Supplements gesprochen.
Niemand empfindet das als Verkauf.
Es sind persönliche Empfehlungen unter Menschen, die sich vertrauen.
Normalerweise profitiert davon allerdings nur der Händler, bei dem anschließend bestellt wird.
Aber genau das lässt sich verändern.
Nehmen wir Anna als Beispiel
Anna aus unserer Laufgruppe verwendet ohnehin regelmäßig Supplements und entdeckt ein Konzept, das hochwertige Vitalstoff- und Ernährungsprodukte mit einem Empfehlungsmodell verbindet.
Sie beginnt zunächst selbst.
Sie beschäftigt sich mit den Produkten, wählt aus, was zu ihr passt, und sammelt ihre eigenen Erfahrungen.
Kein Lager. Kein Verpacken. Kein Versand.
Sie bestellt ganz normal über den bestehenden Onlineshop.
Nach einem gemeinsamen Lauf fragt Lisa:
„Was nimmst du da eigentlich?“
Anna erzählt ihr davon.
Lisa findet das Konzept interessant und entscheidet sich ebenfalls dafür.
Und dieses Mal endet die Empfehlung nicht einfach beim Onlineshop.
Entstehen daraus entsprechende Umsätze und sind die Voraussetzungen des Vergütungsplans erfüllt, kann Anna daran beteiligt werden.
Jetzt beginnt das Netzwerk
Lisa kennt natürlich ebenfalls Menschen.
Arbeitskollegen, Freunde, Familie und andere Sportbegeisterte.
Vielleicht wird sie irgendwann im Fitnessstudio auf ihren Shake angesprochen oder eine Freundin fragt sie nach ihren Supplements.
Jetzt kann Lisa ihre eigene Erfahrung weitergeben.
Und genau darin steckt das Prinzip:
Anna muss nicht selbst hundert Menschen kennen.
Anna kennt Lisa.
Lisa kennt andere.
Diese Menschen kennen wiederum andere.
So kann aus einzelnen persönlichen Empfehlungen Schritt für Schritt ein Netzwerk entstehen.
Und was passiert mit den eigenen Produktkosten?
Genau hier wird es interessant.
Anna hätte ihre Supplements ohnehin gekauft. Diese Ausgabe war bereits Teil ihres monatlichen Budgets.
Durch ihre Empfehlungen können nun Vergütungen entstehen.
Vielleicht decken sie zunächst nur einen Teil ihrer eigenen Produktkosten.
Entwickelt sich ihr Netzwerk weiter, können die Einnahmen möglicherweise irgendwann ihre eigenen Ausgaben vollständig ausgleichen.
Und liegen die Vergütungen darüber, entsteht daraus ein zusätzliches Einkommen.
Natürlich ist das weder automatisch noch garantiert. Entscheidend ist, wie aktiv jemand das Konzept nutzt und wie sich Kunden und Empfehlungen tatsächlich entwickeln.
Aber der Perspektivwechsel ist spannend:
Aus einer bisherigen Ausgabe kann eine mögliche Refinanzierung und später sogar eine Einnahmequelle werden.
Was wäre, wenn mehrere aus der Laufgruppe mitmachen?
Jetzt stellen wir uns vor, nicht nur Anna erkennt diese Möglichkeit.
Vielleicht sagen vier der zehn Läufer:
„Ich kaufe solche Produkte sowieso. Warum sollte ich mir das nicht wenigstens anschauen?“
Sie nutzen zunächst selbst die Produkte und sammeln ihre Erfahrungen.
Der eine erzählt zwei Freunden davon.
Die andere einer Kollegin.
Jemand wird im Fitnessstudio angesprochen.
Und plötzlich endet das Netzwerk nicht mehr bei den zehn Menschen aus der ursprünglichen Laufgruppe.
Genau darin steckt die Kraft des Prinzips:
Nicht einer muss unendlich viele Menschen erreichen. Viele erreichen jeweils ein paar.
Die Laufgruppe bleibt trotzdem eine Laufgruppe
Und das ist mir besonders wichtig.
Aus dem gemeinsamen Training soll keine Verkaufsveranstaltung werden.
Ihr lauft weiterhin zusammen, motiviert euch, tauscht Erfahrungen aus und habt Spaß an eurem Sport.
Nur können diejenigen, die ohnehin Supplements nutzen und gerne Empfehlungen aussprechen, diese Empfehlungen nun auch für sich selbst nutzen.
Das Verhalten ist eigentlich dasselbe.
Nur der Geldfluss verändert sich.

Besonders spannend für Lauftrainer und bestehende Gruppen
Wenn du bereits eine Laufgruppe leitest, Lauftrainer oder Fitnesscoach bist, hast du etwas sehr Wertvolles:
eine Gemeinschaft mit gemeinsamen Interessen und gegenseitigem Vertrauen.
Du musst niemandem etwas aufdrängen.
Aber wenn Menschen ohnehin nach Ernährung, Regeneration oder Produkten fragen, kannst du ihnen eine Möglichkeit zeigen, die du selbst kennengelernt hast.
Und vielleicht beginnt alles tatsächlich nur mit einer einfachen Frage nach dem Training:
„Was nimmst du da eigentlich?“
Aus der Antwort kann eine Empfehlung entstehen.
Aus Empfehlungen können Kunden entstehen.
Aus mehreren Empfehlungen kann ein Netzwerk wachsen.
Und aus einer bisherigen monatlichen Ausgabe kann möglicherweise eine Refinanzierung oder sogar ein zusätzliches Einkommen entstehen.
Vielleicht sammelt eure Laufgruppe irgendwann also nicht mehr nur Kilometer – sondern auch Möglichkeiten.
Wenn du wissen möchtest, wie sich dieses Prinzip konkret auf eure Laufgruppe übertragen lässt, melde dich gern bei mir. Ich zeige dir das Konzept in Ruhe – und ihr entscheidet selbst, was ihr daraus machen möchtet.