Du nimmst sowieso Supplements – jetzt smarter!
Hochwertig versorgt und die eigenen Ausgaben clever nutzen

Proteinshake nach dem Training. Magnesium für die Regeneration. Omega-3, Vitamin D, Aminosäuren oder andere Vitalstoffe als Ergänzung zur täglichen Ernährung.
Wer regelmäßig trainiert und sich intensiv mit Fitness, Leistungsfähigkeit und Ernährung beschäftigt, hat meistens längst verstanden:
Training ist nur ein Teil des Ganzen.
Gerade Fitnesstrainer, Personal Trainer, Fitnessstudios und ambitionierte Freizeitsportler beschäftigen sich häufig ganz selbstverständlich mit Proteinversorgung, Mikronährstoffen und Nahrungsergänzung.
Und viele geben dafür jeden Monat eine beachtliche Summe aus.
Eigentlich völlig logisch: Wenn ich schon viel Zeit und Energie in meinen Körper investiere, möchte ich ihn schließlich auch bestmöglich versorgen.
Doch dann beginnt häufig das große Suchen.
Was brauche ich eigentlich wirklich?
Der Markt für Nahrungsergänzung ist riesig.
Welches Magnesium ist das richtige?
Welches Omega-3?
Brauche ich zusätzlich Vitamin D?
Welches Protein passt zu mir?
Wie gut sind die Inhaltsstoffe?
Wie steht es um Qualität und Bioverfügbarkeit?
Und welche Produkte lassen sich überhaupt sinnvoll miteinander kombinieren?
Also werden Bewertungen gelesen, Inhaltsstoffe verglichen, Videos angeschaut und Empfehlungen gesucht.
Am Ende stehen fünf verschiedene Dosen von vier verschiedenen Herstellern im Schrank – und trotzdem bleibt die Frage:
Bin ich damit eigentlich sinnvoll versorgt?
Dabei könnte es viel einfacher sein.
Nicht möglichst viel. Sondern möglichst sinnvoll.
Genau dieser Gedanke hat mich an dem Konzept begeistert.
Es geht nicht darum, möglichst viele einzelne Produkte einzunehmen.
Viel spannender finde ich die Frage:
Wie kann ich meine tägliche Versorgung einfach, hochwertig und sinnvoll gestalten?
Qualität der Rohstoffe, Zusammensetzung und Bioverfügbarkeit spielen dabei eine wichtige Rolle.
Natürlich ersetzt auch ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel keine ausgewogene Ernährung. Und was ein Mensch tatsächlich benötigt, hängt unter anderem von Ernährung, Lebensstil, Trainingsumfang und der individuellen Situation ab.
Aber wenn ich mich dafür entscheide, meine Ernährung zu ergänzen, möchte ich persönlich nicht irgendein Produkt nehmen.
Ich möchte wissen, was ich meinem Körper gebe.
Weniger Recherche. Mehr System.
Gerade Menschen, die sich intensiv mit Fitness beschäftigen, kennen wahrscheinlich dieses Phänomen:
Man möchte eigentlich nur etwas Gutes für sich tun – und plötzlich verbringt man Stunden damit, Produkte miteinander zu vergleichen.
Der eine empfiehlt Hersteller A.
Der nächste schwört auf Hersteller B.
Auf Social Media taucht Produkt C auf.
Und irgendein Test erklärt anschließend, warum man eigentlich Produkt D nehmen müsste.
Genau darauf hatte ich irgendwann keine Lust mehr.
Ich wollte eine Lösung, bei der ich nicht ständig wieder von vorne anfangen muss.
Einfach. Hochwertig. Durchdacht.
Und möglichst alles innerhalb eines Systems.
Und jetzt kommt der Gedanke, der alles verändert
Wenn du dich mit Fitness beschäftigst, wirst du vermutlich auch in Zukunft Geld für deine Ernährung und deine Supplements ausgeben.
Monat für Monat.
Aber was wäre, wenn diese Produkte nicht einfach nur Geld kosten müssten?
Was wäre, wenn du deine eigene Versorgung mit einem Empfehlungsmodell verbinden könntest?
Denn gerade im Fitnessbereich passiert etwas sowieso ständig:
Wir empfehlen uns gegenseitig Produkte.
„Welches Protein nimmst du?“
„Was nimmst du nach dem Training?“
„Welches Magnesium kannst du empfehlen?“
„Was nutzt du eigentlich an Supplements?“
Das sind keine klassischen Verkaufsgespräche.
Das sind ganz normale Unterhaltungen zwischen Menschen mit ähnlichen Interessen.
Wahrscheinlich empfiehlst du längst Produkte – kostenlos

Denk einmal darüber nach.
Wenn du gute Laufschuhe gefunden hast, erzählst du davon.
Wenn du mit deiner Sportuhr zufrieden bist, sagst du anderen, welche du hast.
Wenn du ein tolles Fitnessstudio kennst, empfiehlst du es weiter.
Und wenn dich jemand fragt, welchen Proteinshake oder welches Supplement du verwendest, nennst du vermutlich ebenfalls die Marke.
Du hast damit möglicherweise gerade einen neuen Kunden vermittelt.
Nur hast du selbst nichts davon.
Du kaufst im nächsten Monat wieder deine eigenen Produkte – und bezahlst erneut den vollen Preis.
Genau an dieser Stelle wird das Konzept für mich besonders spannend.
Vom reinen Konsumenten zum Empfehlungsgeber
Was wäre, wenn du Produkte, die du selbst nutzt und von denen du überzeugt bist, ganz selbstverständlich weiterempfehlen könntest – und an den daraus entstehenden Umsätzen beteiligt wirst?
Genau dieses Prinzip steckt hinter meinem Onlineshop.
Du kannst zunächst selbst Kunde sein, die Produkte kennenlernen und deine eigenen Erfahrungen sammeln.
Wenn du möchtest, kannst du anschließend anderen zeigen, wo du deine Produkte beziehst.
Entstehen daraus Bestellungen und sind die Voraussetzungen des Vergütungsplans erfüllt, kannst du daran mitverdienen.
Damit entsteht eine interessante Möglichkeit:
Aus einer bisherigen monatlichen Ausgabe kann Schritt für Schritt eine Refinanzierung werden.
Je nachdem, wie aktiv du das Konzept nutzt und wie sich dein Kunden- und Empfehlungsnetzwerk entwickelt, kann daraus mehr entstehen.
Natürlich geschieht das nicht automatisch und ein bestimmtes Einkommen kann niemand garantieren.
Aber die Möglichkeit ist da.
Supplements kostenfrei? Der Gedanke ist gar nicht so verrückt.
Stell dir vor, du gibst ohnehin jeden Monat Geld für deine Versorgung aus.
Jetzt nutzen einige Menschen aufgrund deiner Empfehlung ebenfalls Produkte aus deinem Shop.
Dadurch entsteht eine Vergütung.
Im ersten Schritt könnte diese einen Teil deiner eigenen Ausgaben auffangen.
Mit zunehmendem Empfehlungsvolumen vielleicht mehr.
Und wenn die Vergütung irgendwann deine eigenen Produktkosten übersteigt, hast du aus einer ursprünglichen Ausgabe sogar eine zusätzliche Einnahmequelle entwickelt.
Nicht weil deine Produkte plötzlich nichts mehr kosten.
Sondern weil du dir deine Ausgaben durch Empfehlungen refinanzierst.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Besonders interessant für Fitnesstrainer und Personal Trainer
Wer beruflich im Fitnessbereich arbeitet, hat noch einen weiteren Vorteil:
Menschen fragen dich sowieso.
Deine Kunden möchten wissen, wie sie trainieren sollen.
Sie sprechen mit dir über Ernährung.
Sie fragen nach Regeneration, Proteinversorgung oder Nahrungsergänzung.
Warum solltest du jemanden, der dich ohnehin nach einer Empfehlung fragt, einfach zu irgendeinem fremden Onlineshop schicken?
Wenn du selbst von einer Lösung überzeugt bist und sie zu deinem Gegenüber passt, kannst du deine persönliche Empfehlung mit deinem bestehenden Business verbinden.
Du musst dein bisheriges Angebot dafür nicht verändern.
Du kannst es ergänzen.
Aber ich bin gar kein Trainer …
Musst du auch nicht sein.
Vielleicht liebst du einfach Fitness.
Vielleicht gehst du regelmäßig ins Studio, läufst, wanderst, fährst Rad oder trainierst zu Hause.
Du beschäftigst dich mit Ernährung und wirst in deinem Umfeld ohnehin immer wieder nach deinen Erfahrungen gefragt.
Dann gilt genau dasselbe:
Erst selbst kennenlernen. Dann ehrlich weiterempfehlen.
Du brauchst kein Ladengeschäft.
Du musst kein Lager voller Produkte anlegen.
Und du musst nicht zum klassischen Verkäufer werden.
Du kannst mit etwas beginnen, das du ohnehin bereits tust:
Produkte für dich selbst beziehen.
Ändere nicht unbedingt deine Ausgaben – ändere den Geldfluss
Das ist für mich der spannendste Gedanke hinter dem gesamten Konzept.
Wir alle geben jeden Monat Geld aus.
Für Lebensmittel.
Für Kosmetik.
Für Sport.
Für Supplements.
Für Dinge, die wir ohnehin regelmäßig benötigen.
Normalerweise endet der Geldfluss an dieser Stelle:
Wir kaufen. Wir bezahlen. Fertig.
Aber was passiert, wenn du bei Produkten, die du ohnehin verwenden möchtest, nicht mehr nur Konsument bist?
Wenn deine eigenen Erfahrungen plötzlich einen Wert bekommen?
Wenn aus einer ehrlichen Empfehlung eine Vergütung entstehen kann?
Dann verändert sich nicht zwingend das, was du tust.
Es verändert sich, wohin das Geld fließt.
Erst für dich. Vielleicht später mehr.
Genau deshalb würde ich auch niemandem empfehlen, mit dem Gedanken zu starten:
„Wie kann ich möglichst schnell damit Geld verdienen?“
Beginne mit dir.
Schau dir die Produkte an.
Beschäftige dich mit dem Konzept.
Finde heraus, was zu dir und deinen Zielen passt.
Sammle deine eigenen Erfahrungen.
Und wenn du irgendwann gefragt wirst:
„Was nimmst du eigentlich?“
… dann kannst du deine Antwort vielleicht ein kleines bisschen cleverer nutzen als bisher.
Vielleicht refinanzierst du damit irgendwann deine eigene Versorgung.
Vielleicht entsteht ein kleiner zusätzlicher Verdienst.
Oder vielleicht stellst du fest, dass genau daraus ein interessantes zweites Standbein werden könnte.
Wie weit du damit gehst, entscheidest du selbst.
Denn vielleicht lautet die entscheidende Frage gar nicht:
„Wie viel Geld gebe ich jeden Monat für Supplements aus?“
Sondern:
„Warum sollte ich sie dauerhaft nur bezahlen, wenn ich meine Empfehlungen auch für mich arbeiten lassen kann?“
Wenn du wissen möchtest, wie das Konzept funktioniert und wie du hochwertige Produkte, deinen eigenen Bedarf und eine mögliche Refinanzierung miteinander verbinden kannst, schau dich gern auf meiner Webseite um oder nimm direkt Kontakt mit mir auf.
Ich zeige dir gern, wie der Einstieg funktioniert. www.finanziellgesund.de