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Fitnesstrainer: Was passiert nach dem Training?

Gutes Training endet nicht an der Studiotür

Du erstellst Trainingspläne.

Du korrigierst Bewegungsabläufe.

Du motivierst, wenn der innere Schweinehund wieder einmal stärker zu sein scheint.

Und du freust dich mit deinen Kunden über jedes persönliche Ziel, das sie erreichen.

Als Fitnesstrainer oder Personal Trainer begleitest du Menschen auf ihrem Weg zu mehr Fitness, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Aber selbst beim besten Training gibt es einen entscheidenden Punkt:

Du hast deine Kunden vielleicht eine Stunde am Tag bei dir.

Was passiert in den anderen 23 Stunden?

Training ist nur ein Teil des Erfolgs

Wer Muskeln aufbauen, Körperfett reduzieren, seine Leistungsfähigkeit verbessern oder einfach fitter werden möchte, muss mehr betrachten als Wiederholungen, Gewichte und Trainingszeiten.

Ernährung, Regeneration, Schlaf und eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen spielen ebenfalls eine Rolle.

Und genau dazu kommen von Kunden häufig Fragen:

„Welchen Proteinshake würdest du nehmen?“

„Was kann ich nach dem Training machen?“

„Nimmst du selbst Magnesium?“

„Welche Supplements sind wirklich sinnvoll?“

Und plötzlich bist du nicht mehr nur Trainer.

Du bist Ansprechpartner.

Genau hier kannst du deinen Kunden mehr bieten

Stell dir vor, dein Kunde muss sich nach dem Training nicht selbst durch unzählige Onlineshops, Bewertungen und Produktvergleiche kämpfen.

Stattdessen kannst du ihm zusätzlich zu seinem Training eine Möglichkeit zeigen, sich mit hochwertiger Ernährung und Nahrungsergänzung auseinanderzusetzen.

Nicht nach dem Motto:

„Hier hast du zehn Dosen. Nimm die alle.“

Sondern mit einem durchdachten Konzept im Hintergrund.

Qualität, Inhaltsstoffe und Bioverfügbarkeit spielen dabei eine wichtige Rolle – und trotzdem bleibt das Ganze übersichtlich.

Natürlich ersetzt Nahrungsergänzung keine ausgewogene Ernährung. Und bei Erkrankungen, Beschwerden oder möglichen Mangelzuständen gehören Diagnostik und Therapie in medizinische Hände.

Aber für gesunde Kunden, die ihre Ernährung sinnvoll ergänzen möchten, kannst du eine zusätzliche Anlaufstelle sein.

Aus einem Trainingsplan wird eine ganzheitlichere Begleitung

Genau das finde ich für Trainer so spannend.

Dein Kunde kommt vielleicht ursprünglich zu dir, weil er abnehmen möchte.

Oder weil er Muskeln aufbauen will.

Vielleicht möchte er endlich seinen ersten 10-Kilometer-Lauf schaffen.

Du kümmerst dich weiterhin um das, was du am besten kannst:

Training, Bewegung und Motivation.

Aber du kannst deinen Kunden zusätzlich zeigen, dass ihr Erfolg nicht an der Studiotür endet.

Training.

Ernährung.

Regeneration.

Alltag.

Und bei Bedarf eine sinnvoll ausgewählte Ergänzung.

So entsteht aus einzelnen Trainingseinheiten eine deutlich umfassendere Betreuung.

Und das stärkt auch die Kundenbindung

Menschen bleiben nicht unbedingt bei dem Trainer, der ihnen die meisten Übungen zeigt.

Sie bleiben dort, wo sie sich verstanden und gut begleitet fühlen.

Wenn dein Kunde merkt:

Mein Trainer interessiert sich nicht nur dafür, ob ich heute drei Sätze Kniebeugen geschafft habe. Er hat mein gesamtes Ziel im Blick.

… entsteht eine andere Form der Bindung.

Du wirst vom reinen Trainingsanbieter zum langfristigen Begleiter.

Und genau darin steckt für Trainer ein enormer Mehrwert.

Du musst dafür kein Supplement-Lager eröffnen

Vielleicht denkst du jetzt:

„Ich möchte aber kein Fitnessstudio voller Dosen und Kartons.“

Musst du auch nicht.

Das Konzept funktioniert über einen bestehenden Onlineshop.

Keine Lagerhaltung.

Kein Verpacken.

Kein Versand.

Du kannst deinen Kunden zeigen, wo sie die entsprechenden Produkte erhalten, und sie bestellen selbst.

Damit lässt sich das Thema Ernährung und Nahrungsergänzung in dein bestehendes Angebot integrieren, ohne dass daraus für dich ein klassischer Produktverkauf mit Lager und Logistik wird.

Und dann entsteht noch ein zweiter Vorteil

Bis hierhin haben wir eigentlich nur über deinen Kunden gesprochen.

Aber natürlich ist das Konzept auch für dich als Trainer interessant.

Denn normalerweise läuft es so:

Ein Kunde fragt dich nach einem Proteinshake.

Du empfiehlst deine Lieblingsmarke.

Der Kunde bestellt dort.

Der Hersteller oder Händler verdient.

Du hast beraten und empfohlen – bekommst dafür aber nichts.

Bei einem Empfehlungsmodell kann das anders aussehen.

Wenn du selbst hinter den Produkten stehst und ein Kunde aufgrund deiner Empfehlung bestellt, können daraus – abhängig vom jeweiligen Vergütungsplan und dessen Voraussetzungen – auch für dich Einnahmen entstehen.

Mehr Umsatz, ohne mehr Trainingsstunden

Und genau hier wird es aus unternehmerischer Sicht spannend.

Als Personal Trainer oder selbstständiger Fitnesstrainer kennst du wahrscheinlich ein grundsätzliches Problem:

Deine Zeit ist begrenzt.

Du kannst nicht unbegrenzt zusätzliche Trainingsstunden verkaufen.

Irgendwann ist dein Kalender voll.

Oder dein Körper sagt dir sehr deutlich, dass zwölf Personal Trainings am Tag vielleicht doch keine brillante Geschäftsidee sind. 😉

Ein Empfehlungsmodell kann deshalb ein zusätzlicher Baustein deines bestehenden Geschäfts sein.

Nicht statt deiner Trainingsstunden.

Zusätzlich dazu.

Du betreust deine Kunden ohnehin.

Du beantwortest ohnehin Fragen.

Du sprichst ohnehin Empfehlungen aus.

Nur kann aus einer passenden Empfehlung dieses Mal auch ein zusätzlicher Umsatz entstehen.

Der Kunde gewinnt – und du ebenfalls

Das ist für mich der entscheidende Punkt.

Ein gutes Zusatzangebot sollte niemals nur deshalb existieren, weil der Anbieter daran verdient.

Es muss zuerst für den Kunden sinnvoll sein.

Wenn dein Kunde durch dich einen einfacheren Zugang zu hochwertigen Produkten bekommt, weniger selbst recherchieren muss und einen Ansprechpartner hat, dem er vertraut, entsteht für ihn ein echter zusätzlicher Service.

Und wenn du gleichzeitig für eine Empfehlung vergütet wirst?

Dann profitieren beide Seiten.

Der Kunde bekommt mehr Betreuung.

Du erweiterst dein Angebot.

Und dein Einkommen hängt ein kleines Stück weniger ausschließlich von deiner verfügbaren Trainingszeit ab.

Vielleicht bist du längst mehr als „nur“ Trainer

Deine Kunden vertrauen dir ihren Körper, ihre Ziele und manchmal auch ihre Unsicherheiten an.

Sie fragen dich nach Training.

Nach Ernährung.

Nach Regeneration.

Und häufig auch danach, was du selbst verwendest.

Vielleicht ist deshalb die spannendere Frage gar nicht:

„Sollte ich meinen Kunden Supplements verkaufen?“

Sondern:

„Wie kann ich meine Kunden über das Training hinaus noch besser begleiten?“

Wenn du darauf eine gute Antwort findest, entsteht der wirtschaftliche Mehrwert häufig ganz nebenbei.

Du musst dein bestehendes Business dafür nicht neu erfinden.

Du musst nicht mehr Stunden arbeiten.

Und du musst aus deinem Fitnessstudio keinen Supplement-Shop machen.

Du ergänzt einfach das, was bereits da ist:

deine Erfahrung, das Vertrauen deiner Kunden und den Wunsch, ihnen dabei zu helfen, ihre persönlichen Ziele bestmöglich zu erreichen.

Wenn du Fitnesstrainer, Personal Trainer oder Studiobetreiber bist und wissen möchtest, wie du dieses Konzept sinnvoll in dein bestehendes Angebot integrieren kannst, melde dich gern bei mir.

Ich zeige dir, wie es funktioniert – und du entscheidest anschließend selbst, ob es zu dir und deinen Kunden passt.

Kontaktiere mich über www.finanziellgesund.de

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