Pferdegesundheit beginnt nicht erst, wenn etwas fehlt
Wenn wir Pferdebesitzer eines wirklich gut können, dann ist es Geld für unsere Pferde auszugeben. 😉 Tierarzt, Hufbearbeitung, Sattel, Futter, Mineralien, Osteopathie – Hauptsache, unserem Vierbeiner geht es gut.
Und trotzdem habe ich lernen müssen: Gut gemeint und scheinbar gut versorgt bedeutet nicht automatisch optimal versorgt.

Müsli, Mineralfutter – fertig?
So sah Pferdefütterung für mich lange Zeit im Grunde aus. Ein gutes Müsli, Mineralfutter dazu, ausreichend Heu und Wasser – fertig.
Heute sehe ich vieles differenzierter.
Allein beim Müsli lohnt sich ein genauer Blick auf die Zusammensetzung und insbesondere auf Zucker und Stärke. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Was kommt von den benötigten Vitalstoffen tatsächlich beim Pferd an?
Denn ein Mangel oder eine unausgewogene Versorgung muss sich nicht sofort deutlich bemerkbar machen. Veränderungen können schleichend entstehen und lange unauffällig bleiben.
Genau das macht das Thema für mich inzwischen so wichtig.
Ich dachte, meine Stute sei bestens versorgt
Meine Stute wirkte über viele Jahre gesund. Sie wurde regelmäßig tierärztlich vorgestellt und bekam alle Vorsorgemaßnahmen, die ich kannte und für sinnvoll hielt.
Ich hatte nie das Gefühl, etwas Wesentliches zu versäumen.
Und trotzdem kam irgendwann der Punkt, an dem ich merkte: Das allein reicht möglicherweise nicht.
Bereits vor etwa zwei Jahren musste sie wegen Gefäßverengungen in einer Tierklinik behandelt werden. Es folgte unter anderem eine aufwendige Eigenbluttherapie – und eine Tierarztrechnung von mehreren Tausend Euro.
Natürlich habe ich das bezahlt. Wer sein Pferd liebt, diskutiert in solchen Situationen meist nicht lange über Geld.
Doch mit 16 Jahren kam die nächste Diagnose: EOTRH.
EOTRH – wenn die Zähne zum Problem werden
EOTRH steht für Equine Odontoclastic Tooth Resorption and Hypercementosis und ist eine schmerzhafte, fortschreitende Zahnerkrankung, die vor allem ältere Pferde betrifft.
Dabei kommt es zu Veränderungen und Abbauprozessen insbesondere an den Schneide- und teilweise Hengstzähnen. Gleichzeitig kann sich übermäßig Zahnzement bilden. Betroffene Zähne können sich verändern, lockern und Entzündungen verursachen. In fortgeschrittenen Fällen müssen erkrankte Zähne häufig gezogen werden.
Und dann kam für mich der Satz, den wahrscheinlich kein Pferdebesitzer gerne hört:
Heilbar ist die Erkrankung nach heutigem Stand nicht.
Bei meiner Stute stand sogar die Aussicht im Raum, dass sie in den kommenden Jahren ihre oberen Schneidezähne verlieren könnte.
Das wollte ich nicht einfach hinnehmen.
Nicht im Sinne von: Ich finde jetzt irgendein Wundermittel.
Sondern im Sinne von: Was kann ich zusätzlich tun, um ihren Organismus bestmöglich zu unterstützen?
Also begann ich, genauer hinzusehen
Ich beschäftigte mich intensiver mit Vitalstoffen, Darmgesundheit und der Grundversorgung von Pferden.
Ich sprach mit Tierärzten, die Ernährung und Vitalstoffversorgung stärker in ihre Arbeit integriert haben, und ebenso mit der behandelnden Tierärztin aus der Klinik.
Dabei wurde eines sehr deutlich: Für eine gezielte Vitalstoffstrategie bei EOTRH gibt es derzeit keine belastbare Studienlage, aus der man eine Therapie ableiten könnte. Auch meine Kliniktierärztin machte mir keine falschen Versprechungen.
Gleichzeitig hielt sie es für gute Strategie, den gesamten Organismus über eine individuell passende Versorgung bestmöglich zu unterstützen.
Und genau darum geht es mir heute.
Nicht darum, die Schulmedizin zu ersetzen. Sondern darum, nicht erst dann über Gesundheit nachzudenken, wenn Krankheit bereits sichtbar geworden ist.
Bei uns begann es mit dem Darm
Wir starteten zunächst mit einer Darmkur und gingen anschließend in eine angepasste Grundversorgung über.
Was mich dabei tatsächlich zum Schmunzeln brachte: Meine Stute liebte ihre Darmkur.
Sobald der Eimer kam, war sie da. Warten? Völlig überbewertet. 😄
Man sagt ja gerne, Pferde wüssten instinktiv, was ihnen guttut.
Vielleicht müssen wir Menschen manchmal einfach genauer hinschauen.
Natürlich ersetzt Begeisterung am Futter weder Blutuntersuchungen noch tierärztliche Kontrollen. Für mich gehört heute deshalb beides zusammen: Diagnostik und tierärztliche Begleitung auf der einen Seite – Ernährung, Darmgesundheit und eine durchdachte Versorgung auf der anderen.
Und dann gibt es noch einen Punkt: Geld
Pferdegesundheit kann teuer werden – das weiß jeder, der schon einmal eine größere Tierarztrechnung auf dem Tisch hatte.
Genau deshalb bekommt das Konzept für mich noch eine weitere Bedeutung. Ich nutze die Produkte ohnehin für mich und meine Familie und beschäftige mich inzwischen auch damit, wie ich mein Pferd sinnvoll ergänzend unterstützen kann. Durch die Weiterempfehlung habe ich gleichzeitig die Möglichkeit, einen Teil meiner Ausgaben zu refinanzieren.
Mein langfristiges Ziel: Mit meinem zusätzlichen Einkommen auch die laufenden Kosten meines Pferdes finanzieren zu können.
Stall, Futter, Hufbearbeitung, Vorsorge und Tierarzt – für mich bedeutet genau das ein Stück finanzielle Sicherheit.
Spannend für Pferdemenschen
Besonders interessant finde ich diese Möglichkeit für Menschen, die selbst Pferde besitzen oder beruflich mit ihnen arbeiten: Hufbearbeiter, Trainer, Osteopathen, Tierphysiotherapeuten, Stallbesitzer und auch Tierärzte, die offen für ergänzende Ansätze rund um Ernährung und Vitalstoffversorgung sind.
Denn sie haben etwas besonders Wertvolles: Vertrauen und den direkten Kontakt zu Pferdebesitzern.
Dabei geht es nicht darum, jedem Kunden Produkte verkaufen zu wollen. Es geht darum, eigene Erfahrungen und sinnvolle Empfehlungen weiterzugeben – und daraus möglicherweise ein zusätzliches Standbein entstehen zu lassen.
Wir Pferdebesitzer geben ohnehin viel Geld für unsere Tiere aus. Warum also nicht einen Teil dieses Geldflusses so umlenken, dass langfristig auch etwas zurückkommt?
Mein persönliches Ziel ist es, mein Pferd komplett über mein zusätzliches Einkommen finanzieren zu können.
Für mich bedeutet finanzielle Freiheit nämlich nicht unbedingt Yacht, Villa oder Sportwagen. Manchmal bedeutet sie einfach, meinem Pferd die Versorgung ermöglichen zu können, die ich für richtig halte – ohne dabei zuerst auf mein Konto schauen zu müssen.
Was ich heute anders machen würde
Wenn ich noch einmal am Anfang meiner Zeit als Pferdebesitzerin stehen würde, würde ich früher genauer hinschauen.
Was steckt tatsächlich im Futter? Wie hoch sind Zucker und Stärke? Ist mein Pferd wirklich bedarfsgerecht mit Mineral- und Vitalstoffen versorgt? Und welche Rolle spielt die Darmgesundheit?
Denn Pferde können uns leider nicht sagen: „Mir fehlt seit Monaten etwas.“ Veränderungen können lange unbemerkt bleiben.
Ob wir den Verlauf der EOTRH meiner Stute durch unsere Maßnahmen tatsächlich beeinflussen können, wird die Zeit zeigen. Daraus möchte ich kein Heilversprechen machen.
Aber ich möchte verstehen, hinterfragen, vorsorgen und ihr gemeinsam mit meinen Tierärzten die bestmögliche Unterstützung geben.
Denn sie hat mich so viele Jahre zuverlässig durchs Leben getragen.
Jetzt bin ich dran, sie zu tragen.
Und wenn ich dabei gleichzeitig ein System aufbauen kann, das mir langfristig mehr finanzielle Sicherheit für ihre und meine Versorgung gibt, verbinden sich für mich zwei Themen, die perfekt zusammenpassen:
Pferdegesundheit und finanzielle Gesundheit.
Wer wissen möchte, wie ich Vitalstoffversorgung, Darmgesundheit und Refinanzierung miteinander verbunden habe – für das eigene Pferd oder als zusätzliches Standbein im Pferdebereich – findet mehr dazu auf finanziellgesund.de.