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Vom Stallmädels-Talk zum Team-Nebenverdienst

Stell dir eine Stallgemeinschaft mit vier Pferdebesitzerinnen Anna, Bea, Caro und Dana vor.

Alle Pferdebesitzer kaufen regelmäßig Dinge für ihre Pferde: Kräuter, Mineralstoffe, Vitalstoffe und andere Produkte rund um die Versorgung. Wir schauen uns nun den Teil der Gesundheit an, Darmkur nach der Wurmkur, tägliche Optimalversorgung mit Vitalstoffen und Unterstützung bei Gesundheitlichen Problemen. Für unser einfaches Rechenbeispiel nehmen wir an, jede bestellt Produkte im Wert von rund 100 € im Monat.

Jetzt machen wir aber etwas anders:

Keine der Frauen soll den ganzen Stall „anwerben“.

Stattdessen macht jede genau das Gleiche:

👉 Sie erzählt einer weiteren Stallfreundin von dem Konzept.
👉 Zusätzlich spricht sie zwei Menschen aus ihrem eigenen Freundes- oder Bekanntenkreis an, diese müssen auch keine Pferde haben, sondern können Ihre eigene Gesundheit durch die Produkte optimieren.

Damit entstehen bei jeder drei direkte Kontakte.

So könnte es anfangen

Nehmen wir Anna.

Anna startet mit dem Konzept und spricht mit:

🐴 Bea aus ihrem Stall
👩 Lisa, einer Freundin
👩 Sarah, einer Arbeitskollegin

Anna hat damit ihre drei direkten Kontakte.

Und dann?

Anna muss nicht noch sechs, zehn oder zwanzig weitere Menschen suchen.

Jetzt machen ihre drei Kontakte dasselbe.

Bea baut ihre eigene kleine Gruppe auf

Bea kennt das Prinzip bereits von Anna.

Sie spricht wiederum mit:

🐴 Caro aus dem Stall
👩 Nina aus ihrem Freundeskreis
👩 Steffi, die sie vom Sport kennt

Damit hat auch Bea drei eigene Kontakte.

Caro wiederum spricht später Dana aus dem Stall und zwei eigene Bekannte an.

So wandert das Konzept Stück für Stück durch die Stallgemeinschaft – während gleichzeitig außerhalb des Stalls weitere kleine Äste entstehen.

Aus einer Empfehlung werden plötzlich viele

Schauen wir nur auf Annas Ausgangspunkt:

Anna

↳ 🐴 Bea
↳ 👩 Lisa
↳ 👩 Sarah

Wenn diese drei jeweils ebenfalls drei Menschen erreichen, entstehen daraus:

3 direkte Kontakte + 9 weitere Kontakte

Und wenn diese neun wiederum jeweils drei Menschen erreichen:

27 weitere Kontakte

Damit entsteht das bekannte Prinzip:

1 → 3 → 9 → 27

Und das Spannende daran?

Anna musste dafür nicht 39 Menschen persönlich ansprechen.

Sie hat mit drei Menschen begonnen.

Und was bedeutet das finanziell?

Bleiben wir bei unserem bewusst vereinfachten Beispiel.

Jede Person bestellt Produkte im Wert von 100 € monatlich.

Wenn wir zur Veranschaulichung mit 5 %, 25 % und 10 % auf die drei Ebenen rechnen, sähe Annas Struktur folgendermaßen aus:

Ebene 1:
3 Personen × 100 € = 300 €
5 % = 15 €

Ebene 2:
9 Personen × 100 € = 900 €
25 % = 225 €

Ebene 3:
27 Personen × 100 € = 2.700 €
10 % = 270 €

Zusammen wären das rechnerisch 510 €.

Und das bei einem Ausgangspunkt von drei persönlichen Kontakten.

Wichtig: Das ist ein stark vereinfachtes Rechenbeispiel zur Erklärung des Prinzips. Tatsächliche Vergütungen richten sich nach dem jeweils gültigen Vergütungsplan. Es handelt sich nicht um eine Einkommenszusage.

Und was hat nun die Stallgemeinschaft davon?

Hier wird es für mich besonders interessant.

Denn Anna ist nicht die Einzige, die eine eigene Struktur entwickeln kann.

Bea hat ebenfalls ihre drei direkten Kontakte.

Caro ebenfalls.

Dana ebenfalls.

Und so weiter.

Jede Stallfreundin kann damit gleichzeitig Teil einer bestehenden Struktur sein und ihre eigene Struktur weiterentwickeln.

Aus zehn Frauen, die bisher gemeinsam am Stall standen und Geld für ihre Pferde ausgegeben haben, werden zehn Frauen, die sich gegenseitig unterstützen können.

Nicht eine macht alles.

Jede macht ein kleines Stück.

Und genau das ist der Gedanke hinter der Duplikation.

Was könnten 510 € für einen Pferdebesitzer bedeuten?

Natürlich ist jedes Pferd und jeder Stall anders.

Aber 510 € zusätzlich im Monat könnten beispielsweise einen erheblichen Teil der Stallmiete abdecken.

Oder Hufbearbeitung, Unterricht und Vitalstoffe.

Oder man legt das Geld für Tierarztkosten zurück.

Vielleicht sind es am Anfang auch nur 20 €, 50 € oder 100 €.

Der entscheidende Unterschied ist:

Bisher fließt das Geld für unsere Pferde jeden Monat nur in eine Richtung – vom Konto weg.

Mit einem zusätzlichen Geschäftsmodell entsteht zumindest die Möglichkeit, einen Teil dieser Ausgaben wieder aufzufangen.

Stell dir jetzt den Stallkaffee vor …

Zehn Stallmädels sitzen zusammen.

Jede hat ein Pferd.

Jede hat laufende Kosten.

Und jede kennt mindestens eine andere Pferdebesitzerin und zwei weitere Menschen außerhalb des Stalls.

Keine braucht Tausende Follower.

Keine muss Influencerin werden.

Keine muss den ganzen Tag verkaufen.

Jede beginnt einfach mit drei Menschen.

🐴 Eine Stallfreundin.
👩 Zwei Menschen aus dem eigenen Umfeld.

Und diese drei können wiederum dasselbe tun.

Genau dann wird aus „Ich muss mir mein Pferd leisten können“ vielleicht irgendwann:

„Mein Nebenbusiness hilft mir, mein Pferd zu finanzieren.“

Und ganz nebenbei entsteht aus einer Stallgemeinschaft vielleicht noch etwas anderes:

Ein richtig starkes Team. 💚 willst du mehr erfahren? Dann schau gern auf www.finanziellgesund.de vorbei und schicke mir eine Nachricht.

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